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Seiten: 118
Schlagworte: Liebe, Sex, Berlin, Alltag, Sm
Genre: Romanhafte Biographien, Erotik
In diesem Buch erzählt ein Mann zu hundert Prozent autobiografisch sein Leben, getrieben vom sexuellen Drang, flüchtend in Träume, in der Hoffnung zu sterben, damit diese ganze Menschlichkeit endlich vorbei ist. Es gibt keinen Ausweg, nur ein Ende.
Es ist nicht nur ein Erlebnisroman wie wir ihn schon kennen. Es ist die unverblühmte Wahrheit im Detail ohne moralischen Schleier. Hier wird nicht das geschrieben was man sich denkt, sondern das was man sich nicht traut zu sagen.
Klappentext:
In der Lage alles zu Wissen, aber nicht Handeln zu können, ist jeder Wunsch eine Qual. Wir werden zu unseren eigenen Zuschauern. Am Anfang ist alles spannend. Wir wollen was Erleben. Doch sobald der Vorhang des Prinzips fällt, fallen wir in unendliche Lethargie und nur der Wahnsinn kann uns noch retten.
Vorwort:
Ich lebe ständig in dem Glauben etwas besonderes zu sein. Das fing schon als Kind an. Ich brauche auch keine Bestätigung dafür. Ganz im Gegenteil, nichts kann mich davon abbringen, sei es auch noch so intensiv.
Findet meine Besonderheit keine Bewunderung oder wird in Frage gestellt geht es mir nicht so gut. Egal was auch passieren mag, ich kann davon nicht loslassen. Es ist so sehr in mir gefestigt, dass es mich quält.
Jeder Mensch ist nichts besonderes aber einzigartig.
Inhalt:
Diese Geschichte ist zu hundert Prozent autobiographisch. Wer sich selbst oder eine andere Person darin wiedererkennt, soll sich bitte genau überlegen wie er den Autor oder eine der erkannten Personen darauf anspricht. Ich bitte um Diskretion.
In den immerwährenden Gedanken an die Frauen in meinem Leben.